Spielberichte Basketball

Spielberichte Basketball (105)

Gegen das nur mit Mindestzahl angetretene Heim-Team des TSV Plattling hatten unsere U16-Basketballer leichtes Spiel. Sie fertigten die TSV-ler 95:41 ab.

Gleich im ersten Viertel überfuhren sie die Hausherren 28:11 und legten den Grundstock für den Sieg. Auch die folgenden Spielabschnittsergebnisse – 26:8, 16:7 und 16:25 aus unserer Sicht – dokumentieren ihre Überlegenheit deutlich. Keiner unserer Söpieler blieb ohne Punkte und vier scorten sogar zweistellig. Coach Florent Llumnica war vor dieser breiten Streuung der Korberfolge sehr angetan, da sie nach seiner Meinung durch ein gutes Zusammenspiel seiner Mannschaft zustande kam und alle gut harmonierten.

Sein Fazit: „Freilich dürfen wir nicht übersehen, dass wir in Bestbesetzung spielten und der Gegner, ob seiner geringen Spielerzahl, stark im Nachteil war. Das wird im nächsten, letzten und entscheidenden Spiel in Passau sicher anders sein!“

Es spielten: Michael Saiverth (20, 1/0), Luca Eckl (18), Pál Danyi (16), Simon Kröninger (16), Ognjen Kacavenda (9, 3 Dreier), Jonathan Niederfeilner (8, 1/0), Sebastian Braun (6), Adrian Wasmeier (2).

Beide in Bestbesetzung angetretenen Teams schenkten sich nichts. Hatte es im Anfangs-Viertel nach einer 14:1-Führung für uns bis zu 6. Minute nach einem Sieg im Spaziergang ausgesehen, so zeigten bis zum Ende dieses Durchgangs die Waldler, dass weit mehr in ihnen steckt als zunächst zu vermuten war. Sie holten bis auf 22:16 auf, verloren die zweite 10-Minuten-Phase nur noch 17:21 und gewannen im Anschluss an die Halbzeitpause den dritten Abschnitt gar mit 22:16. Immer öfter ließen wir uns in der Defense übertölpeln und vergaben im Angriff sogenannte hundertprozentige Korbleger. Nur mühsam fand man zur alten Souveränität wieder zurück. Keinen geringen Anteil daran hatten die am Limit stehenden Foulkontos der drei Zwieseler Topscorer, welche sie zwangen in der Verteidigung etwas vorsichtiger zu agieren. Zwei waren bereits vor der Schlussphase mit vier Fouls am Ende angelangt und der Hauptscorer flog dann im Finish tatsächlich auch vom Platz. Center Simon Kröninger und Aufbau Luca Eckl konnten erneut Schalten und Walten wie gewohnt und stellten das alte Kräfteverhältnis fast wieder her (20:19).

Kommentar von Coach Florent Llumnica: „Wir ziehen Fouls, vergeben dann aber die Freiwürfe. Ohne die 20 Fehlwürfe hätten wir keinerlei Probleme gehabt! Das darf nicht nochmal passieren!“

Es spielten: Simon Kröninger (31, 12/3), Luca Eckl (15, 13/3), Jonathan Niederfeilner (10), Ognien Kacavenda (8, 2 Dreier), Michael Saiverth (8, 1/0), Pál Danyi (4, 1/0), Adrian Wasmeier (2), Sebastian Braun (1, 2/1).

Letzte Änderung am Sonntag, 09 Februar 2020 20:01

Mit einem 79:61 zuhause gegen den TV Dingolfing setzten unsere U18-Basketballer ihre Siegesserie fort und behaupten damit weiterhin Platz 1 in der Bezirksliga Oberbayern.

Beide Teams spielten zunächst sehr ausgeglichen und lagen lange gleich auf.  Erst in der zweiten Hälfte des ersten Viertels arbeitete sich unsere Mannschaft mehr und mehr nach vorne. Vor allem Till Niederfeilner bereitete mit seiner Rebound-Stärke und Treffsicherheit - selbst aus höchster Bedrängnis heraus - dem Gast zunehmend Kopfschmerzen, zudem es auch Topscorer Florent Llumnica, den teilweise bis zu drei Gegenspieler verteidigten, immer wieder verstand sich durchzusetzen, um selbst zu punkten bzw. seine Partner ins Spiel zu bringen. Folge: nach 10 Minuten lagen die wir schließlich 23:16 in Front. Und in der zweiten Phase ging es in ähnlicher Weise munter weiter. Selbst als die Führungsfigur Llumnica, wegen einer Augenverletzung, eine Zeitlang zum Aussetzen gezwungen war, kam es nicht zum Bruch. Luca Eckl vertrat ihn souverän und das Team blieb eine kompakte und harmonierende Einheit. So ging auch das zweite Viertel mit 18:10 an Vilshofen.

Obwohl dem Kontrahenten nur fünf Spieler zu Verfügung standen, kämpfte er nach der Halbzeitpause aufopfernd weiter. Mit  beeindruckender Schnelligkeit, harter Defense und Dreiern verschaffte er sich Respekt und Anerkennung. Die Viertelergebnisse der zweiten Halbzeit (aus unserer Sicht: 19:18, 19:17) konnten die TV-ler mit ihrem ungebrochenen Kampfgeist  immerhin freundlicher für sich gestalten.

Unser Coach Maysam Shokri zeigte sich zufrieden: „Wir hatten ebenfalls nicht alle an Bord und waren angesichts des knappen Vorrundenergebnisses in Dingolfing schon in Sorge. Aber die Jungs haben das großartig gemeistert und hatten den Gegner durchgehend im Griff!“

Es spielten: Florent Llumnica (32, 6/4, 2 Dreier), Till Niederfeilner (30, 2/2), Luca Eckl (8, 1/0), Pàl Danyi (4), Julian Eckl (3, 4/1), Tobias Hajdaraj (2, 2/0), Jonathan Niederfeilner (2/0).

Dem knappen Vorrundenergebnis auswärts wo sie nur mit zwei Punkten siegten, ließen unsere U20-Basketballer gegen den DJK SB Straubing zuhause ein überzeugendes 104:47 folgen, das ihnen die Bezirksklassenmeisterschaft bescherte.

Freilich hatten diesmal die Gäuboden-Städter ein Aufstellungsproblem, das sie ins Schlingern brachte. Spielte man bis zur 4. Minute noch auf Augenhöhe, wandelte sich das Bild in der Folge sehr rasch. Unsere Jungs waren hellwach, erwiesen sich den Gästen in allen Belangen überlegen und spielten Straubing – die Viertelergebnisse (aus unsere Sichtr: 28:16, 22:9, 32:8 und 22:14) dokumentieren es - gewissermaßen an die Wand. Unser Team fing zahlreiche Pässe ab, blockte Korbwürfe hervorragend und begann zu Zaubern. Die Zuschauer erlebten spektakuläre Steals, Pässe und Dreier am laufenden Band. Das Zuspiel und die Weitwürfe wurden zum Teil sogar etwas übertrieben. Gleichwohl die Situation erlaubte solche Eskapaden und sie verschufen den Mitspielern zahlreiche Gelegenheiten zum Punkten. Niemand ging leer aus. Erst im Schlussabschnitt ließ man es etwas langsamer angehen. Neben dem Ober-Scorer Florent Llumnica, der wieder einmal vom Ball nicht zu trennen war, zeichnete sich vor allem der zu alter Form zurückfindende Dreierspezialist Jeremias Grum (5 Stück!) aus. Aber auch Simon Kröninger und die Eckl-Brüder Luca und Julian – letzterer hatte Premiere auf dem Feld – präsentierten sich großartig.

Coach Florent Llumnica: „Heute fiel keiner leistungsmäßig aus der Reihe, alle konnten voll überzeugen!“

Es spielten: Florent Llumnica (26, 6/1, 1 Dreier), Jeremias Grum 25 (1/, 5 Dreier), Simon Kröninger (16, 4/0, Luca Eckl (15, 2/0, 1 Dreier), Julian Eckl (15, 2/0), 1 Dreier), Till Niederfeilner (8), Stefan Wenzl (3, 1 Dreier).

Schon im ersten Viertel zeichnete sich ab, dass sich die beiden Kontrahenten nichts schenken würden. Keines der Teams konnte sich absetzen. Wenn auch wir die Nase meist leicht vorne hatten, die TV-ler ließen uns nicht von der Leine. Zwar holten wir die ersten zwei Spielabschnitte, aber die Ergebnisse (20:18, 22:17) waren zu knapp, um auf eine Vorentscheidung hoffen zu können. Und in der Tat, als der Passauer Coach Telisselis nach der Pause am Ende des dritten Durchgangs seiner Mannschaft Pressing verordnete, hatte das eine durchschlagende Wirkung und die Dreiflüsse-Städter kämpften sich mit einem 9-Punkte-Run, bei dem sie sogar zwei Freiwürfe vergaben, wieder an uns heran. Das Viertel ging mit 21:20 an den Gast. Eine Wende schien, angesichts dessen unvermindert effektiver Verteidigung und der teilweise etwas kopflosen Reaktionen unserer Spieler, möglich. Aber als Alexandros-Leon Hatjissavas die spielbestimmende Hauptfigur des Gästeteams von Simon Kröninger, unserem groß aufspielenden Topscorer, in seinen Aktionen endlich etwas gebremst werden konnte und zudem die unsere Bank-Leute anfingen Treffer beizusteuern, war das Ding für uns gelaufen (Schlussabschnitt 18:14).

Trainers Florent Llumnica: „Mit entscheidend war wohl, dass wir uns auf mehrere Punktemacher stützen konnten.“

Es spielten: Simon Kröninger (29, 12/3), Luca Eckl (13, 6/1), Jonathan Niederfeilner (12, 2/0), Michael Saiverth (12, 2/2), Ognjen Kacavenda (9, 3 Dreier), Pàl Danyi (3, 2/1), Adrian Wasmeier (2), Sebastian Braun .

TV Passau: Alexandros-Leon Hatjissavas (43, 12/4, 1 Dreier), Nicolai Merklinger (13, 3/3), Justin Rukabert (8, 10/4), Matthias Maier (4), Vinzenz Dorfmeister (2), David Eder, Peter Riechers.

Auch das Rückspiel im Nachbarschaftsderby TG Vilshofen – TV Passau konnten unsere U18-Basketballer für sich entscheiden: Mit 72:61 behielten sie erneut die Oberhand.

Allerdings hatten sich die TV-ler diesmal besser auf unsr eingestellt. Beide Teams spielten auf Augenhöhe und starteten gleich stark in die Partie. 22:22 stand es nach dem ersten Viertel, wobei Passau durch eine makellose 4/4 Freiwurfquote am Ende noch den Ausgleich schaffte. Während sich die Dreiflüssestädter mit raschem Passspiel und wendigen Läufen gegen unsere Zonendeckung Korbchancen erarbeiteten, punkteten wir vielfach mit schnellen Breaks. Entscheidend für unseren 17:12-Erfolg  im zweiten Akt war die in dieser Spanne nachlassende Treffsicherheit des Passauer Topscorers Korbinian Freund, der in der vorangegangenen Phase die Kolberfolge unserer Hauptpunktelieferanten Florent Llumnica und Till Niederfeilner weitgehend egalisierte. Aber nach der Pause präsentierte er sich wieder mit altem Schwung. Folge: das dritte Viertel ging an die Gäste (19:17). Freilich reichte das noch nicht zum Führungswechsel und wir gingen mit einem knappen 56:53 in den Schlussabschnitt. Jedoch Passau hatte Morgenluft gewittert und eine Wende schien möglich. Das spürte auch das heimische Publikum, dessen lautstarke Unterstützung Wirkung zeigte. Sowohl defensiv wie offensiv sammelten sich Llumnica und Co. wieder und nahmen den TV-lern mit einem 8-Punkte-Run den Wind aus den Segeln. Der Rest war dann mehr oder minder Formsache.

Trainer Maysam Shokri war mit dem Ergebnis zufrieden, hatte jedoch daneben Beanstandungen: „Wir stehen jetzt zwar an erster Stelle, haben aber heute einiges vermasselt. So etwas darf uns gegen unsere engsten Verfolger nicht passieren, zumal der Spitzenplatz trügt, weil wir ein bzw. drei Spiele voraus sind.“

Es spielten: Florent Llumnica (31, 7/1, 2 Dreier), Till Niederfeilner (20, 1/1, 1 Dreier), Simon Kröninger (12, 4/0), Pàl Danyi (2), Mustafa Dogan (2), Luca Eckl (2), Amir Schürmann (2), Tobias Hajdaraj (1, 2/1), Stefan Wenzl.

Unsere U20-Basketballer schlagen auswärts Straubing, nach hartem Kampf.

Nur In 5-Mann-Mindestbesetzung angerückt rechneten wir nicht unbedingt mit einem Sieg. Würde ohne Wechselmöglichkeiten die Kondition bis zum Schluss reichen? Auch musste man in der Defense vorsichtig agieren: wenn man das Spiel nicht in Unterzahl bestreiten wollte, durfte niemand das Foulkonto überschreiten.

Allerdings hatten die Akteure des Rumpf-Teams alle viel Basketballerfahrung aufzuweisen und verstanden es diese zu nutzen. Gleich beim Start legten sie bis zur neunten Minute ein 10:6 vor, ehe sie dann bis zum Ende des Viertels doch noch mit einem 11:11 klein beigeben mussten. Der zweite Akt gelang etwas besser und man konnte diesmal die Führung (25:22) in die Pause retten, die in der Folge auf ein komfortables 44:28 anwuchs. Doch Straubing fand den etwas verloren gegangenen Faden wieder, holte nicht nur auf, sondern erreichte mit einer spektakulären Serie von fünf Dreiern sogar den Führungswechsel, so dass das Gäuboden-Team überraschenderweise mit einer Dreipunkte-Führung in die Schlussphase ging.  Angesichts fehlender Auswechselrastpausen schien der Spielverlust für unsere abgekämpften Spieler gegen Ende der Partie nun besiegelt. Doch wer das glaubte, hatte nicht mit der Entschlossenheit und dem Widerstandsgeist des Teams gerechnet. Mit ungebrochenem Siegeswillen und großer Nervenstärke drehte die Mannschaft in der Schlussminute einen 57:60-Rückstand noch zum umjubelten Sieg.

Spielertrainer Florent Llumnica: „Dass sie in der letzten Spielminute große Nervenstärke bewiesen und so das Ding noch drehen konnten, muss ich meinen Mitspielern hoch anrechnen!“

Es spielten: Florent Lumnica (32, 3/1, 5 Dreier), Altin Kabashi (18, 5/2), Luca Eckl (7, 4/3), Jeremias Grum (5, 2/1), Stefan Wenzl.

Das bisher ungeschlagene Spitzenteam der U18-Basketball-Bezirksliga Oberbayern, SV Wacker Burghausen, siegte zwar  mit 71:56, wird aber den Sieg von der Spielleitung aberkannt bekommen, weil die SV-ler einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatten.

Schade, dass so eine Unachtsamkeit eine diese Folge nach sich zieht und ein rasantes Spiel eine solche Wertung erfahren muss. Die Zuschauer erlebten aber immerhin ein schöne Basketballbegegnung. „Im Hinspiel sind wir unter Wert geschlagen worden“ war sich Trainer Maysam Shokri sicher. Und das wollte man dem heimischen Publikum beweisen. In der Tat legten wir los wie die Feuerwehr und überfuhren den Gast mit einem 15:0-Run. Erst in der 6. Minute gelang den Wackerianern der erste Korb. Ab da arbeiteten sie sich aber Punkt für Punkt wieder heran. Am Ende des ersten Viertels war unser schöner Vorsprung bis auf drei Punkte geschmolzen (17:14) und in der 13. Minute hatte der Kontrahent das erste Mal die Nase vorne (21:22). Aber unsere U18-er kämpften verbissen, schlugen zurück und retteten trotz 10(!) vergebener Freiwürfe eine 31:30-Führung in die Pause. Dann aber kam es zu einem desaströsen Einbruch im dritten Spielabschnitt, der mit 27:7 an Burghausen ging. Während dem Gast alles gelang, verließ uns das Glück total: kein Korbleger, kein Dreier wollte, trotz zahlreich erspielter Gelegenheiten, ins Netz. Allerdings war es nicht fehlende Fortune allein, die zu der Wende führte: Die Verständigung untereinander funktionierte nicht mehr wie gehabt und Übersicht und Kraft ließen nach - das hohe Anfangstempo forderte seinen Tribut. Trotzdem schaffte unser Team noch eine gute Schlussphase und gewann das letzte Viertel 18:14.

Fazit des Coachs: „Das Team hat aufblitzen lassen was in ihm steckt. Wir brauchen aber ein Dauerlicht“.

Es spielten: Florent Llumnica (20, 8/4), Till Niederfeilner (13, 7/2, 1 Dreier),  Simon Kröninger (8, 3/0), Mustafa Dogan (6, 2/2), Luca Eckl (4, 2/0), Tobias Hajdaraj (3, 1 Dreier), Amir Schürmann (2).

Nur ein Punkt trennte nach einem durchgehend engen Spielverlauf am Schluss die beiden Kontrahenten: Mit 70:71 zog unsere Basketball-U16 in Straubing den Kürzeren.

Nachdem wir zuhause das Gäuboden-Team noch mit 82:33 abgefertigt hatten war dieser Rückspielausgang eigentlich nicht zu erwarten. Aber diesmal lagen die Karten anders: Während im Hinspiel bei Straubing Spieler fehlten, konnte jetzt wir nur mit einer Rumpfmannschaft von 5 Mann antreten. Vor allem Simon Kröninger, dritter in der Bezirksklassen-Topscorer-Liste, wurde schmerzlich vermisst. Immerhin kam so ein spannendes Spiel auf  Augenhöhe mit häufig wechselnder Führung zustande, in dem sich die Gegner nichts schenkten. Nach den ersten 10 Minuten führten die Gastgeber 17:15, in der Halbzeit waren wir 34:33 vorne und vor dem letzten Viertel herrschte ein 48:48-Gleichstand. Für beide war also weiterhin alles drin. In der Schlussminute trumpfte unser Luca Eckl mit 17 Punkten groß auf und schien mit seinem letzten Korb zum 70:68 für uns den Erfolg besiegelt zu haben. Erst in den Endsekunden drehte Straubing mit einem Dreier das Ergebnis doch noch zu seinen Gunsten.

Der bittere Kommentar von Coach Florent Llumnica: „Du glaubst den Sieg schon in der Tasche zu haben, da überholt dich im letzten Moment der Gegner noch mit einer ‚1-Punkt-Nasenlänge‘- so ist Basketball.“

Es spielten: Luca Eckl (31, 5/3), Pàl Danyi (14, 2/2), Adrian Wasmeier (12, 1/0), Ognjen Kacavenda (9, 1 Dreier), Sebastian Braun (4).

Einen mühsam verdienten Sieg schafften unsere U18-Basketballer. Die Bezirksligabegegnung in Wasserburg entschieden sie nach zweimaliger Verlängerung mit 90:85 für sich und sicherten sich damit Platz 3.

„Wir haben es uns wieder mal selbst schwer gemacht“ war das Fazit von Trainer Maysam Shokri, nachdem das Team trotz zwischenzeitlicher 14-Punkte-Führung am Ende mit 75:75 in die erste Verlängerung musste. Und obwohl die Mannschaft in dieser gleich 6 Punkte vorlegte, ließ man mit 83:83 eine zweite Overtime zu ehe der Sack endgültig zugeschnürt war. Diese -nach der unglücklichen Niederlage im letzten Spiel - erneut aufgetretenen Unsicherheiten geben zu denken. Erfreulich allerdings der Kampfgeist mit dem sich unsere Jungs gegen die drohende Niederlage stemmten. Diesmal besann sich Florent Llumnica wieder auf seine alte Korbgefährlichkeit und auch bei Till Niederfeilner blieb - im Gegensatz zur vorangegangenen Partie - der Ball bei seinen Versuchen im Korb. Simon Kröningers Durchschlagskraft beim Punkten rundete die Bilanz entscheidend mit ab. Als am Schluss Florent Llumnica sein Foulkonto überzogen hatte und mit ihm der wichtigste Leistungsträger ausfiel, verloren wir die Nerven nicht und machten seinen Ausfall mit  starker Defense wett, bei der sich zur Freude des Coachs vor allem Mustafa Dogan auszeichnete.

„Wir müssen unsere derzeitigen Probleme in den Griff kriegen. Am nächsten Sonntag haben wir zuhause gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter jedenfalls etwas gut zu machen. Da dürfen wir nicht mehr so schmählich untergehen wie beim Hinspiel“, so die Devise des Trainers.

Es spielten: Florent Llumnica (41, 5/2, 3 Dreier), Till Niederfeilner (19, 8/3), Simon Kröninger (13, 2/1), Luca Eckl (8, 2/0), Tobias  Hajdaraj (8, 2 Dreier), Mustafa Dogan (1, 2/1), Stefan Wenzl.

Gleich im Start-Viertel gerieten sie 9:17 ins Hintertreffen. Erst nach sage und schreibe sieben Minuten gelang der erste Korb. Zwar fing man sich  im zweiten Spielabschnitt - dank eines 10:0-Runs gegen Ende - wieder etwas und entschied ihn mit 17:13 für sich. Aber die Erholung hielt nicht lange an, so dass Bad  Aibling in den dritten 10 Minuten mit 21:16 erneut kontern konnte und uns mit einem 42:51 Rückstand in die Schlussphase schickte. Vor allem Till Niederfeilner, normalerweise Topscorer Nummer zwei, ließ sein treffsicheres Händchen im Stich: häufig „überlegte“ es  sich der schon im Korb befindliche Ball und sprang im letzten Moment wieder heraus, so dass seine Wurfausbeute weit unterdurchschnittlich ausfiel. Trotz des deutlichen Rückstands steckten unsere Jungs nicht auf und arbeiteten sich – insbesondere durch zwei Dreier von Florent Llumnica  - noch einmal bis auf drei Punkte heran. Am Schluss versiebte man  jedoch drei gute Gelegenheiten mit Dreierwürfen die Chance für eine Wende zu Verlängerung oder gar zum Sieg zu erzwingen. Der Gewinn der Schlussphase (16:10) blieb so ein nur schwacher Trost. Coach Maysam Shokri zeigte sich entsprechend enttäuscht: „Das Spiel hätten wir leicht für uns entscheiden können, ja müssen.“

Es spielten: Florent Llumnica (32, 4/1, 3 Dreier), Simon Kröninger (8, 4/2), Luca Eckl (4), Tobias Hajdaradaj (4), Till Niederfeilner (4, 2:0), Amir Schürmann (4), Mustafa Dogan (2), Jakob Reckziegel.

Letzte Änderung am Sonntag, 01 Dezember 2019 10:28

In einem Kampfspiel-Thriller siegten unsere U18-Basketballer in Dingolfing 61:60.

Sie wollten sich als Neulinge für die Partie gegen die bezirksligaerfahrenen BMW-Städter etwas überlegen. Nach ihrer Klatsche in Burghausen vergatterte Trainer Maysam Shokri sier zu bedingungslosem Kampfeinsatz: „Unabhängig vom Spielstand - Aufgeben ist nicht erlaubt!“ Und diese Devise wurde bravourös befolgt: Obwohl die Gastgeber die ersten zwei Viertel 13:11 und 22:18 für sich entschieden und wir nur in der 12. Minute ein einziges Mal – und das nur mit zwei Punkten – ein paar Sekunden in Führung lagen, ackerte man unverdrossen weiter. Zwar gelang es das dritte Viertel unentschieden (19:19) zu gestalten, aber das Heim-Team hatte das ganze Spiel über die Nase leicht vorne. Erst zwei Minuten vor Schluss schaffte man erstmals Gleichstand zum 60:60. Und dann gab es Dramatik pur: 10 Sekunden vor Ablauf der Spielzeit bekam Till Niederfeilner zwei Freiwürfe zugestanden. Und er hielt der Anspannung stand – zumindest einen versenkte er zum 61:60. Die Partie schien gewonnen. Doch man hatte zu früh gejubelt. In der allerletzten Spielsekunde durfte der Dingolfinger Topscorer ebenfalls noch an die Freiwurflinie, so dass die Entscheidung – angefangen von einer Verlängerung (bei einem Treffer), bis zum Sieg, (bei zwei Treffern), oder Niederlage (bei  keinem Treffer) - wieder völlig offen war. Der im Spiel so sichere Werfer hielt der nervlichen Belastung nicht stand und verwarf.

Das Resümee dunseres glücklichen Coachs: „Wir haben das Spiel als Team gewonnen. Die letzten 14 Minuten waren eine Schlacht, in der wir die stärkere Defense und die besseren Pässe hatten. Ich bin stolz auf alle!“

Es spielten: Florent Llumnica (26, 3/1, 3 Dreier), Till Niederfeilner (18, 5/3, 1 Dreier), Luca Eckl (7, 1 Dreier), Simon Kröninger (4), Amir Schürmann (4), Mustafa Dogan (2), Tobias Hajdaraj, Jakob Reckziegel.

Mit einem 88:64 Heimsieg gegen den TSV Plattling übernahmen unsere U16-Basketballer in der Bezirksklasse den Platz an der Spitze.

Beide Teams lieferten ein sehr gefälliges Spiel, bei dem freilich wir insgesamt den größeren Drive entwickelten. Mit einem 26:18 im ersten Viertel legten die Jungs den Grundstein für den Sieg. Dabei lieferten zunächst Center Simon Kröninger und Aufbau Luca Eckl die Punkte.  Im Laufe der Partie mischten dann aber auch Pàl Danyi und Jonathan Niederfeilner kräftig mit. Unser Coach Florent Llumnica zeigte sich denn auch von der Mannschaftsleistung entsprechend angetan:  „Wir haben im Zusammenspiel große Fortschritte gemacht. Das Team harmoniert inzwischen bemerkenswert gut!“ Immer wieder gelangen Turnovers, die zu erfolgreichen Abschlüssen führten. Man glänzte aber nicht nur mit Breaks. Auch die Aktionen vor und unter dem Korb gelangen zunehmend besser.

 

Trotz unseres deutlichen Siegs war der Gast alles andere als nur Statist. Außer bei einem 14:0-Run mit dem wir die Plattlinger im zweiten Viertel überrollten, sowie abgesehen von einem deutlichen Einbruch im dritten Spielabschnitt, den wir mit 20:9 holten, hielten sich die Isarstädter recht wacker und erzielten im Schlussabschnitt sogar ein 19:19. Insbesondere der Plattlinger Aufbauspieler Tobias Hajdaraj, der auf dem Weg zum Korb kaum zu halten war und eine Reihe von Dreiern versenkte, bereitete uns nicht wenig Probleme. (Er spielt übrigens in unserer U18 mit!)

 

TG Vilshofen: Simon Kröninger (31, 2/1), Luca Eckl (26, 3/1, 1 Dreier), Pàl Danyi (14), Jonathan Niederfeilner (10, 2/2), Ognjen Kacavendi (5, 1 Dreier), Sebastian Braun (2), Adrian Wasmeier.

Basketball: U18 unterliegt in Burghausen, Heimsieg der U16 gegen Straubing

Einen Dämpfer erhalten haben unsere U18-Basketballer: Beim Tabellenführer der Bezirksliga Oberbayern Ost Wacker Burghausen verloren sie deutlich mit 31:77.

Wir wussten, dass es gegen den bisher ungeschlagenen Spitzenreiter nicht einfach werden würde, hatten uns aber, nachdem wir bisher ebenfalls noch keine Punkte lassen mussten, eine solch desaströse Niederlage nicht vorstellen können. Spielführer und Topscorer Florent Llumnica kam nicht wie gewohnt zum Zug. Auch Till Niederfeilner – sonst eine Bank – war weitgehend ausgeschaltet. Unsere Zonen-Defense bekämpften die Wackerianer erfolgreich mit Dreierwürfen. Und nicht nur mit Weitwürfen, auch sonst fanden sie Wege unsere Raumdeckung  zu knacken. „Burghausen spielte wirklich außerordentlich stark“ entschuldigt Kapitän Llumnica, der weit unter seinen sonstigen Trefferquoten geblieben war, den in der Höhe frustrierenden Spielverlust.

Schon im ersten Viertel trumpften die Gastgeber mit 15:3 auf. Auch keinen der weiteren Spielabschnitte gaben sie ab. Erst die letzten 10 Minuten konnten wir mit 13:15 (aus unserer Sicht) etwas freundlicher gestalten.

Fazit des Trainers Maysam Shokri: „Wir wissen offensichtlich immer noch nicht wo wir stehen und müssen uns für die nächste, sicher auch nicht leichte Partie gegen Dingolfing unbedingt etwas einfallen lassen“.

Es spielten: Florent Llumnica (16, 5/1, 1 Dreier), Till Niederfeilner (6), Tobias Hajdaraj (3, 1 Dreier), Simon Kröninger (3, 2/1) Philipp Pohmann (3, 1 Dreier), Luca Eckl, Stefan Wenzl.

 

Besser machte es unsere U16, die in ihrem  Heimspiel gegen DJK SB Straubing ein 82:33 hinlegte und alle Viertel souverän für sich entschied (19:12; 20:9; 24:4; 20:8).

Wir waren dem Gegner in allen Belangen überlegen und wenn wir es darauf angelegt hätten, wäre der Gewinn sicher noch extremer ausgefallen. Alle unsere Spieler konnten sich erfreulicherweise in die Scorerliste eintragen in der Simon Kröninger wieder einmal überragte.

Es spielten: Simon Kröninger (20), Pàl Danyi (16), Luca Eckl (12, 4/1, 1 Dreier), Ognjen Kacavenda (12, 2/1, 1 Dreier), Jonathan Niederfeilner (12), Sebastian Braun (6, 2 Dreier), Adrian Wasmeier (4).

"Ich habe ein gutes Gefühl heute" bekundete Trainer Maysam Shokri. Aber ein bisschen Bammel hatten sie wohl doch alle! Stand  mit dem TV Passau ja ein Gegner an, der einem in der letzte Saison die einzige Niederlage beigebracht hatte, zuhause spielen konnte und bisher in der Liga ebenfalls und gegen stärkere Gegner erfolgreich war.

Aber siehe da: Unsere Jumgs begannen furios wie gegen Garching und überfuhren den TV gleich im ersten Viertel mit 27:9. Unser „Dreigestirn“ Florent Llumnica, Till Niederfeilner und Amir Schürmann „erschoss“ die Heimmannschaft in diesem Durchgang mit zusammen 27 Punkten fast im Alleingang, ehe das Dreiflüsse-Team wieder Ordnung in seine Reihen bringen und Paroli bieten konnte. In den zweiten 10 Minuten dann ein ganz anderes Bild: Der Passauer Center Korbinian Freund, hielt im Verein mit Georg Telisselis, Christian Die und Linus Krininger jetzt voll dagegen und entschieden das zweite Viertel - nicht zuletzt dank ihrer Dreier-Sicherheit - mit 29:19 deutlich für sich. Auch nach der Pause setzten sie die Aufholjagd fort (3. Spielabschnitt 22:19) und verkürzten aus ihrer Sicht auf 60:65. Wer jedoch auf die endgültige Wende spekulierte sollte herb enttäuscht werden: Unsere Spieler fingen, dank Simon Kröninger, wieder an zu zaubern. Trotz dessen Größe und Sprungstärke aus taktischen Gründen nicht am Brett eingesetzt, erfüllte er - vorne in der Verteidigung aufgestellt - hellwach und reaktionsschnell die in ihn gesetzten Erwartungen und lieferte mit gekonnten Stealings die Ballgewinne für die siegreiche Schlussattacke (22:14 aus unserer Sicht).

Kommentar des Coachs: „Revanche gelungen. Unsere Jungs haben großartig gespielt. Ich glaube wir haben heute ein Schlüsselspiel gesehen. Beide Teams spielten sehr stark und dürften in der Bezirksliga ganz vorne mit dabei sein.

Es spielten: Florent Llumnica (39, 8/3, 6 Dreier), Till Niederfeilner (24, 6/2, 2 Dreier), Simon Kröninger (10, 4/2), Amir Schürmann (8, 4/1, 1 Dreier), Pàl Danyi (2), Mustafa Dogan (2), Tobias Haidaraj (2), Stefan Wenzl.

Letzte Änderung am Samstag, 12 Oktober 2019 21:36

Einen rundum gelungenen Start legte unsere Basketball-Jugend in die neue Saison hin: Sowohl die U18 als auch die U16 gaben ihren Gegnern das Nachsehen. Während die U18-er in keiner Phase des Spiels einen Zweifel an ihrem Sieg aufkommen ließen – sie siegten zuhause 82:34 – musste die U16 in Zwiesel schwer kämpfen bevor sie die Waldler am Schluss doch noch 58:54 niederrangen.

Besonders das Bezirksliga-Debut der U18 gegen den VfR Garching lag Trainer Maysam Shokri am Herzen - sollte die Begegnung doch Aufschluss darüber verschaffen was in der unbekannten höheren Liga zu erwarten sei. Man wollte mit großem Einsatz und Kampf gleich am Anfang Zeichen setzen – und das gelang. Das Team legte los wie die Feuerwehr und überfuhr den Gast im ersten Viertel (21:9) total. Florent Llumnica überforderte die gegnerische Defense ein- ums andere Mal und war einfach nicht zu halten. Viel zu schnell agierte er für die Oberbayern und behielt trotz des vorgelegten Tempos immer noch die Übersicht. Die Rebound-Stärke Till Niederfeilners und Simon Kröningers sorgten für Ballgewinne in Angriff und Verteidigung am laufenden Band. So blieb es das ganze Match über. Es konnte Querbeet ohne Qualitätsverlust gewechselt und selbst ein Llumnica - für den dann Luca Eckl souverän dirigierte - auf der Bank verkraftet werden. Die weiteren Viertelergebnisse 17:7; 22:12 und 22:6 sprechen eine deutliche Sprache. Nächsten Sonntag steht in Passau mit Sicherheit eine härtere Prüfung bevor.

ES spielten in der U18: Florent Llumnica (32, 1/1, 3 Deier), Till Niederhofer (14, 4/2), Simon Kröninger (9, 1/1), Philipp Pohmann (9, 1 Dreier), Amir Schürmann (7, 5/0, 1 Dreier), Luca Eckl (4), Stefan Wenzl (4, 1/1, 1 Dreier), Jakob Reckziegel (3, 1 Dreier), David Höng.

Gegen den SSG Zwiesel lief es für die U16 nicht so glatt. Die Waldler präsentierten sich stark verbessert und zeigten uns lange Zeit die Zähne. Die ersten zwei Viertel gingen mit 16:13 und 20:18, wenn auch nur knapp, an die Hausherren. Dann aber besannen sich Center Simon Kröninger und Luca Eckl auf ihre Stärken und begannen das Blatt zu drehen (8:14; 10:13 aus Sicht der Gastgeber). Die Partie blieb aber – nur 44:45 für uns zu Beginn des letzten Abschnitts(!) - spannend bis zum Schluss. Am Ende hatte man nur dank der „Bankleute“, die wertvolle Beihilfe leisteten und wichtige Körbe einstreuten und dem Coaching-Geschick von Trainer Florent Llumnica, die Nase knapp vorne.

Es spielten in der U16: Simon Kröninger (34, 7/6), Luca Eckl (14, 1/0), Jonathan Niederfeilner (6, 3/0), Ognjen Kacavenda (4), Danyi Pál, Adrian Wasmeier.

Letzte Änderung am Montag, 07 Oktober 2019 07:33

Pflichtaufgabe „Titel holen“ – wie von Trainer Maysam Shokri gefordert – erstklassig gelöst haben dies unsere U18-Basketballer: Mit 124:27 fertigten sie das Team des TuS Pfarrkirchen ab.

Zwar reichte es zuhause wieder einmal nicht ganz zur Bestbesetzung. Man war sich aber von Anfang an sicher, dass dies keinerlei Problem für die Erringung der Meisterschaft werden würde, sondern es allenfalls das angekündigte Coach-Vorhaben, dem Publikum höchst attraktiven Basketball zu bieten, etwas einschränken könnte. Aber selbst in der Hinsicht musste man nicht kürzer treten. Eine lang ersehnte stattliche Zuschauerkulisse motivierte unsere Spieler zu ungebremster Aktivität - jeder wollte zeigen was er drauf hat und das war einiges: Angriffs- und Verteidigungsformen der verschiedensten Art, Traumpässe und überraschendste Zuspiele auf engstem Raum, sichere Rebounds, reaktionsschnelle Wurfblocks und nicht zuletzt große Wurfstärke aus nah und fern und von der Freiwurflinie aus. Die Besucher auf den Rängen sparten denn auch nicht mit Beifall für das was sie da vorgeführt bekamen, was natürlich zusätzlich anspornte, so dass man ergebnismäßig etwas übers Ziel hinausschoss und den überforderten Rottalern am Schluss eine ungewollt desaströse Niederlage bescherte. Allein die Pfarrkirchner Mannschaft verstand die besondere emotionale Ausgangssituation unserer Mannen in diesem Match, trug das Ergebnis mit Fassung und schied ohne Groll.

Unsere Spieler beendeten die Saison mit diesem Spiel an der Ligaspitze mit nur einer Niederlage sowie einem überragendem Korbverhältnis (637:315) und belegen mit Florent Llumnica (186), und Jeremias Grum (146) den ersten und zweiten Platz in der Liga-Scorerliste; dritter im Bund ist Till Niederfeilner, der der sich punktgleich mit einem Straubinger die Plätze drei und vier teilt. Auch die besten Dreierwerfer sind TG-ler (nur liegt diesmal Grum vor Llumnica).

Es spielten: Florent Llumnica (37, 6/3, 2 Dreier), Jeremias Grum (31, 10/7, 6 Dreier), Till Niederfeilner (28, 7/3, 1 Dreier), Luca Eckl (14), Philipp Pohmann (10, 2/0), Julian Eckl (4, 2/2), David Höng, Lukas Persdorfer.

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