Endlich wieder einmal mit neun Spielern auf dem Feld und trotzdem verlieren die Herren der TG Vilshofen 54:66. Noch dazu daheim gegen die Straubinger, die in der Bezirksklasse drei Plätze weiter hinten liegen und die man in der Vorrunde in Straubing noch 72:49 geschlagen hatte.

Jakob Bauer, sonst Topscorer, diesmal aber wegen Verletzung seinem Team als Coach aushelfend, kriegt sich fast nicht mehr ein und spricht von "Gurkenspiel und Chaos". Freilich, die Spielerzahl allein garantiert noch kein gutes Spiel, wenn man nicht zusammengespielt ist und wenn vor allem die besten Korbjäger fehlen. Neben Jakob Bauer waren das Andi Kuhn und Felix Brandl, alle drei bisher in jeder Begegnung hoch zweistellig punktend. Zwar ging Vilshofen bis zur Hälfte des ersten Viertels in Führung (9:5), aber dann riss der Faden und der Abschnitt wurde 11:19 abgegeben. Fehlpässe, schwache Abwehr von Weitwürfen, viele Fehlversuche – sowohl von weit wie nah – Unkonzentriertheit am laufenden Band ließen den Rückstand wachsen (2./3. Viertel: 16:19 und 8:13 aus Vilshofener Sicht). Und auch als im Endspurt Johannes Listl und Rainhard Gaidas aufdrehten, Markus Bischl die Bälle erfolgreich durchsteckte und sich endlich eine Wende abzuzeichnen begann, machten die Vilsstädter den Flow mit einem Wechselfehler und technischen Fouls gleich wieder zunichte. Der Gewinn des letzten Viertels mit 19:15 brachte nichts mehr. Fazit des Coachs: "Die Niederlage ist umso ärgerlicher, als der Gegner nur wenig zu bieten hatte."

TG Vilshofen: Markus Bischl (10, 4/4), Johannes Listl (10, 4/2), Rainhard Gaidas (9, 4/3, 2 Dreier), Andreas Ebner (9, 2/1), Christian Wendl (8), Arthur Schmidt (3, 6/1), Altin Kabashi (2, 2/0), Erich Spenst (2), Bernhard Glessinger (1, 2/1).

Besser machte es die U18 der TG Vilshofen, die den Straubinger Gästen keine Chance ließ und sie mit 95:35 abfertigte. Dabei lagen die Gäubodenstädter bis zur 6. Minute sogar in Führung. Dann aber nahmen die TG-ler das Heft in die Hand und ließen bis zur 13. Minute keinen Korb mehr zu. Altin Kabashi, Florent Llumnica und insbesondere Jeremias Grum spielten wie entfesselt auf und punkteten fast nach Belieben. Letzterer versenkte sieben Dreier, bei nur zwei Fehlversuchen! Auch die Defense ließ keine Wünsche offen. Trotz größenmäßiger Unterlegenheit schnappte man sich die Rebounds, fing laufend Pässe ab und schaffte viele Turnovers. Die Viertelergebnisse spiegeln die ganze Überlegenheit wider: 24:6, 28:8,19:11, 24:10.

TG Vilshofen U18: Jeremias Grum (36, 3/3, 7 Dreier), Florent Llumnica (30, 3/1, 1 Dreier), Altin Kabashi (19, 5/1), Maximilian Schmieder (6), Marco Defendenti (2) und Stefan Wenzl (2). − U.W.

Vilshofener Anzeiger Nr. 25, Heimatsport, Dienstag, 30.01.2018

Endlich wieder einmal mit neun Spielern auf dem Feld und trotzdem verlieren unsere Herren  54:66.  Noch dazu daheim gegen die Straubinger, die in der Bezirksklasse drei Plätze weiter hinten liegen und die man in der Vorrunde in Straubing noch 72:49 geschlagen hatte.

Jakob Bauer, sonst Topscorer, diesmal aber wegen Verletzung als Coach aushelfend, kriegt sich fast nicht mehr ein und spricht von Gurkenspiel und Chaos. Freilich, die Spielerzahl allein garantiert noch kein gutes Spiel, wenn man nicht zusammengespielt ist und wenn vor allem die besten Korbjäger fehlen. Neben Jakob Bauer waren das Andi Kuhn und Felix Brandl, alle drei bisher in jeder Begegnung hoch zweistellig punktend. Zwar gingen wir bis zur Hälfte des ersten Viertels in Führung (9:5), aber dann riss der Faden und der Abschnitt wurde 11:19 abgegeben. Fehlpässe, schwache Abwehr von Weitwürfen, viele Fehlversuche - sowohl von weit wie nah - Unkonzentriertheit am laufenden Band ließen den Rückstand wachsen (2. / 3. Viertel: 16:19 / 8:13 aus unserer Sicht). Und auch als im Endspurt Johannes Listl und Rainhard Gaidas aufdrehten, Markus Bischl die Bälle erfolgreich durchsteckte und sich endlich eine Wende abzuzeichnen begann, machten wir den Flow mit einem Wechselfehler und technischen Fouls gleich wieder zunichte. Der Gewinn des letzten Viertels 19:15 brachte nichts mehr. Fazit des Coachs: „ Die Niederlage ist umso ärgerlicher, als der Gegner nur wenig zu bieten hatte.“

Es spielten: Markus Bischl (10, 4/4), Johannes Listl (10, 4/2), Rainhard Gaidas (9, 4/3, 2 Dreier), Andreas Ebner (9, 2/1), Christian Wendl (8), Arthur Schmidt (3, 6/1), Altin Kabashi (2, 2/0), Erich Spenst (2), Bernhard Glessinger (1, 2/1).

Besser machte es unser Basketball-U18 Team, welches den Straubinger Gästen keine Chance ließ und sie mit 95:35 abfertigte. Dabei lagen die Gäuboden-Städter bis zur 6. Minute sogar in Führung. Dann aber nahmen wir das Heft in die Hand und ließen bis zur 13. Minute keinen Korb mehr zu. Altin Kabashi, Florent Llumnica und insbesondere Jeremias Grum spielten wie entfesselt auf und punkteten fast nach Belieben. Letzterer versenkte sieben Dreier, bei nur zwei Fehlversuchen!  Auch die Defense ließ keine Wünsche offen. Trotz größenmäßiger Unterlegenheit schnappte man sich die Rebounds, fing laufend Pässe ab und schaffte viele Turnovers. Die Viertelergebnisse spiegeln die ganze Überlegenheit wider: 24:6, 28:8,19:11, 24:10. Alle kamen zu Punkten. Besonders erfreulich das sichere und harte Zupacken beim Kampf um den Ball.

Es spielten: Jeremias Grum (36, 3/3, 7 Dreier), Florent Llumnica (30, 3/1, 1 Dreier), Altin Kabashi (19, 5/1), Maximilian Schmieder (6), Marco Defendenti (2), Stefan Wenzl (2).

Ab sofort findet das (Groß)Eltern-Kind-Turnen am Montag von 15.45 bis 16.45 Uhr statt, gleich im Anschluss daran findet das Kinderturnen für Vorschulkinder (bisher donnerstags). Beide Stunden leitet Anja Voggenreiter. Vorteil ist, dass die Kinder, wenn sie vom Eltern-Kind-Turnen in Vorschulkinderturnen wechseln, die gewohnte Übungsleiterin haben. Da in der Vergangenheit auch die Turnstunde am Donnerstag oft ausfallen musste, weil Anja auf Fortbildung war, hoffen wir so für alle eine ideale Lösung gefunden zu haben. 

Mädchenturnen vom Montag wechselt auf den Donnerstag, auch hier bleiben die Kinder bei der gewohnten Trainerin, Hanna Kleinillenberger.  Damit verbunden sind einige Änderungen in der Belegung der Umkleiden und Hallen. Die Einzelheiten sind alle im Eingangsbereich im Aushang.

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