Erstmals einen Sieg bejubeln durften Vilshofens U16-Basketballer. Erstmals einen Sieg bejubeln durften Vilshofens U16-Basketballer.

Ihren ersten Sieg fuhren die Vilshofener U16-Basketballer ein: Mit einem eindrucksvollen 76:54 revanchierten sie sich in Zwiesel für die 36:72-Niederlage aus der Vorrunde. "Wir werden heute gewinnen", war sich Vilshofens Coach Florent Llumnica sicher – und er verstand es, seine Siegesgewissheit auf das Team zu übertragen. Obwohl drei wichtige Spieler fehlten, glaubte die Mannschaft an sich. Alle kämpften mit größtem Einsatz und wurden durch einen 18:15-Start im ersten Viertel bestärkt. Viele Fehlversuche im zweiten Spielabschnitt ließen jedoch nur ein mageres 13:12 zu. Aber statt des befürchteten Einbruchs nach der Pause spielten die Vilsstädter die Gastgeber in Grund und Boden, die 59:37-Führung zu Beginn der Schlussrunde war ein beruhigender Puffer. Die TG ließ es ruhiger angehen (letzte zehn Minuten 17:17) und fuhr das Match ohne Probleme nach Hause. "Guter Kampf, alle haben getroffen, Simon Kröningers Durchsetzungskraft am Korb war natürlich der Knackpunkt", meinte Llumnica zufrieden.

TG Vilshofen U16: Simon Kröninger (50, 12/4), Luca Eckl (15, 10/2, 1 Dreier), Jonathan Niederfeilner (6), Ognjen Kacavenda (2, 3/1), Lukas Perstorfer (2). − U.W.

 Simon Kröninger (50, 12/4), Luca Eckl (15, 10/2, 1 Dreier), Jonathan Niederfeilner (6),Ognjen Kacavenda (2, 3/1), Lukas Perstorfer (2)

Letzte Änderung am Sonntag, 24 Februar 2019 02:34

Ihren ersten Sieg fuhren unsere U16-Basketballer ein: Mit einem eindrucksvollen 76:54 revanchierten sie sich in Zwiesel gegen die in der Vorrunde zuhause erlittene schmerzliche 36:72-Niederlage.

„Wir werden heute gewinnen“ war sich Coach Florent Llumnica sicher – und er verstand es seine Siegesgewissheit auf das Team zu übertragen. Trotz ungünstiger Ausgangsbasis – drei wichtige Spieler fehlten und man konnte nur mit Minimalbesetzung antreten – glaubte die Mannschaft an ihn und sich. Keiner schonte sich, alle kämpften kompromisslos mit größtem Einsatz und wurden durch einen 18:15-Start im ersten Viertel dann auch gleich in der Siegeszuversicht bestärkt. So einfach sollte es aber doch nicht laufen: viele Fehlversuche im zweiten Spielabschnitt und Defense-Probleme ließen nur noch ein mageres 13:12 zu. Aber statt des befürchteten Einbruchs nach der Halbzeitpause – es bestand ja keine Wechsel- und Erholungsmöglichkeit - spielten wir die Gastgeber in Grund und Boden: drittes Viertel 28:10 aus unserer Sicht! Aufbau Luca Eckl verstand es den am Korb überragenden Center Simon Kröninger mit sehenswertem Anspiel in Szene zu setzen und gewann auch selber wieder an Zielsicherheit, während die hoch mit Fouls belasteten gegnerischen Topscorer in der Verteidigung zurückstecken mussten. Die 59:37-Führung zu Beginn der Schlussrunde war dann ein beruhigend guter Puffer. Wir ließen es ruhiger angehen (letzte zehn Minuten 17:17) und fuhren das Match ohne Probleme nach Hause, obwohl kurz vor Schluss nur noch zu viert (Jonathan Niederfeilner fiel nach dem fünften Foul aus).

Trainer-Fazit: „Guter Kampf, alle haben getroffen, die 50 Punkte Simon Kröningers und seine Durchsetzungskraft am Korb waren natürlich der Knackpunkt des Spiels. Auch Plattling sollte jetzt zu schaffen sein."

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